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4. Tag: Bayreuth - Wasserkuppe

veröffentlicht um 19.07.2013, 00:24 von Winfried Schöch   [ aktualisiert: 19.07.2013, 00:29 ]
 
 
Bayreuth am Morgen auf dem Flugplatz

Nadine schaut fürs Wetter aufs Handy

 Optimierter Auf- und Abbau der Zelte:
Diese "Zwei-Sekunden-Zelte" lassen sich sonst nämlich tatsächlich in Sekundenschnelle auf- aber nur aufwändig und vor allem nur mit viel Geschick wieder abbauen...
 

Abflugvorbereitung in Bayreuth

Für den 4. Tag des Wandersegelflugs haben sich die Piloten ein besonderes Schmankerl ausgesucht: Heute soll es zur "Wiege des Segelflugs" gehen, auf die Wasserkuppe.  Die Wasserkuppe liegt in der Rhön und ist der höchste Berg Hessens. In den 20er-Jahren fanden dort die ersten nicht nur technisch sondern auch sportlich motivierten Segelflüge statt, Segelfliegen wurde Freizeit und Hobby. Die Segelflugschule dort ist mithin die älteste der Welt und die Flieger strömen immer noch in Massen zur Wasserkuppe, zum Gleitschirmfliegen, Modellfliegen oder eben Segelfliegen - dieses Jahr z.B. noch zum OLC Glider Race. Konsequenterweise befindet sich auf der Wasserkuppe das meines Wissens einzige Segelflugmuseum.

Nadine und Reinhard flogen LT, Joachim und Martin die L4. Im Teamflug ging es den Thüringerwald entlang, wobei LT etwas besser vorankam. Den Flugplatz Suhl wollten sich Joachim und Martin offenbar näher ansehen, anschließend flogen sie lieber direkt zur Wasserkuppe, während Nadine und Reini den Thüringerwald noch bis zum Ende flogen. Schaut man sich die Flüge am Computer an, sieht man gut, dass am Ende noch ausführliches Sightseeing angesagt war, bevor es zur Landung ging.

 
 
Sichere Anflughöhe
  Angekommen auf der Wasserkuppe




Heute wohl kürzere Strecken, aber sicher nicht weniger Spaß

 
 
 So sehen glückliche Flieger aus! Danke, dass Ihr Werbung für die Landesliga macht :-)
Denkmal in Abendstimmung, beim Joggen aufgenommen



Rundumblick von der Wasserkuppe
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